nandala
«nandala» – ein Sanskritwort, das soviel bedeutet wie Freude und Entzücken.
nandalayoga:
- ein Ort der Geborgenheit, des Wohlfühlens, der Entspannung, der Stille und des zur Ruhe Kommens.
nandalayoga:
- ein Ort der Energie, der Aktivität, der Freude und der bewussten Körperarbeit.
nandalayoga:
- eine Oase mitten in Zürich, mit bestem Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel.
nandala – daniela fürst
Ich bin Daniela, geboren am 26. Juli 1967 im Zeichen des Löwen.
In meinen früheren Lebensjahren, während denen ich unter starken Rückenschmerzen litt, suchte ich nach verschiedenen Heilungsmethoden. Im Jahr 1990 habe ich dann den Weg meiner Heilung gefunden. Nach meiner ersten Yogastunde nach der Methode B.K.S. Iyengar und nach der ersten Begegnung mit Clive Sheridan im Jahre 1992 war mir bewusst, dass mich der Yoga zukünftig begleiten wird. Dank dem Yoga lernte ich mich zu spüren, zu fühlen und mich anzunehmen – so wie ich bin. Die Kombination von herausfordernder Aktivität, Entspannung, Atemlenkung und Meditation faszinierte mich sehr.
Bereits nach einigen intensiv praktizierenden Yoga-Jahren – mit diversen Besuchen von Retreats, Seminaren, Workshops im In- und Ausland unter der Anleitung renommierter Yoga-Lehrerinnen und -Lehrern aus den verschiedensten Yoga-Traditionen – war mir bewusst, dass ich mich zur Yogalehrerin ausbilden lassen möchte. Ab 2001 liess ich mich an der Akademie für Hatha Yoga von Anna Trökes und Doris Echlin in Deutschland ausbilden und schloss den vierjährigen Lehrgang mit dem Diplom als Yogalehrerin BDY/EYU ab. Gleichzeitig besuchte ich bei Wilfrid Schichl in Bern eine dreijährige Diplom-Ausbildung nach der Methode B.K.S. Iyengar. Im Jahr 2003 habe ich mit Nadja eine zweimonatige Yoga-Lehrerausbildung in Astanga und Iyengar Yoga bei Louisa Sears (Yoga Arts) in Bali absolviert. Im 2007 habe ich bei Thomas Bannenberg die Ausbildung in Kinderyoga abgeschlossen. Im Jahr 2009 die Hormon-Yoga-Therapie-Ausbildung nach und mit Dinah Rodriguez.
Seit 2001 Jahren unterrichte ich diverse Yogaklassen in Zürich und eröffnete gemeinsam mit Nadja im Oktober 2005 die nandalayoga-Schule an der Klingenstrasse 42 im Kreis 5.
Mein Unterrichtsstil ist geprägt von meiner jahrelangen Praxis nach der Iyengar-Methode und von den dynamischen Clive-Sheridan-Workshops. Die Qualitäten von Ha und Tha (Sonne und Mond) kannst du in meinem Unterricht gut wahrnehmen. Meine Stunden sind einerseits intensiv und kraftvoll, andererseits ruhig und entspannend. Ich lege Wert auf Präzision und korrekte Atmung und lasse auch gerne Yoga-Philosophien in meine Stunden einfliessen.
nandala – nadja hediger
Ich bin Nadja, geboren am 11.September 1970 im Zeichen der Jungfrau.
Nach diversen Tätigkeiten und Erfahrungen mit Körper und Geist begegnete ich 1998 dem Yoga. Schon nach der ersten Stunde war es für mich wie ein nach Hause kommen. Ich fühlte mich friedlich und zufrieden – glücklich mit dem was im Moment gerade war.
Im Jahre 2003 habe ich eine zweimonatige Intensiv-Yogelehrerausbildung in Bali absolviert, mit Schwerpunkt
Astanga und Iyengar Yoga. Eine dreijährige Diplom-Ausbildung zur Yoga-Therapeutin, die ich im Frühling 2007
beendet habe, gibt mir die Möglichkeit noch individueller und persönlicher auf jeden einzelnen Menschen
eingehen zu können. Auch meine Arbeit als Dipl. Esalen Practitioner ist ein weiteres Werkzeug für mich den
Menschen als ganzes zu berühren. Die Esalen-Massage bezieht den Körper, die Seele und den Geist ein und
spricht die Sprache der Berührung.
Weitere Infos: www.esalini.ch
In den Reisfeldern auf Bali hatten Daniela und ich die Inspiration für nandala. Und so eröffneten wir im Oktober 2005 unser Yoga-Studio im Kreis 5. Um so etwas weiter geben zu können was uns bewegt, leben und lieben lässt...
Etliche Begegnungen mit verschiedenen Yoga-Lehrern und Stilrichtungen prägen meinen Weg. Ich lasse mich gerne inspirieren und entwickle so meinen ganz persönlichen Unterrichtsstil. Yoga ist etwas Lebendiges, ein Lebensweg, den man aktiv und offen begehen muss.
Äußere Lehrer können immer "nur" Anregungen geben.
Den eigentlichen Schatz müssen wir alleine entdecken, indem wir unseren inneren Lehrer, unsere innere Weisheit
besser wahrnehmen und ihr auch vertrauen können!
Yoga hat mein Leben nicht von heute auf morgen verändert. Vielmehr schlug er behutsam seine Wurzeln, und lehrt mich täglich, in jedem Moment mit dem verbunden zu sein was gerade ist. Er verbindet mich mit der Erde und schenkt mir Flügel ...
nandala – was ist yoga?
In der mehr als zweitausendjährigen Praxis hat Yoga nichts von seiner Aktualität eingebüsst. In seiner langen Tradition wurde Yoga immer als Weg der Selbsterfahrung und Selbstfindung verstanden.
Yoga ist ein indisches Philosophiesystem, welches das Wahrnehmen und Erfahren des eigenen Körpers und des Geistes in den Mittelpunkt stellt. Es besteht grundsätzlich aus:
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Körperhaltungen (Asanas)
Wirken systematisch auf den ganzen Körper ein. Muskeln und Bänder werden gedehnt und gestreckt, Wirbelsäule und Gelenke bleiben beweglich, der Kreislauf wird aktiviert und der Stoffwechsel angeregt. In diesen Haltungen nehmen wir unseren Körper bewusst wahr, lernen ihn besser kennen und – indem wir die Aufmerksamkeit nach Innen lenken – kräftigen und regenerieren wir den ganzen Organismus.
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Atemübungen - Pranayama
Beleben den Körper und beruhigen den Geist. Wir erleben unsere natürliche Atmung, beobachten den Atem und lernen ihn lenken und rhythmisieren. Indem wir den Atem kennen lernen erreichen wir mehr Körperbewusstsein.
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Entspannung
Körperliche und geistige Anspannungen lösen sich. Der ganze Körper kommt zur Ruhe. Dadurch erfahren wir eine positive, stärkende Wirkung auf das Nervensystem. Wir werden sensibler auf Körpergeschehnisse, entwickeln mehr Selbstvertrauen und Lebensfreude.
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Meditation
Klärt die Gedanken und sammelt den Geist. Du lernst Dich für einen kurzen Moment vom Alltag zu lösen. Meditation schenkt Dir wachsende Klarheit, Geisteskraft und Konzentration.